nach 13 Wochen…

… sieht es im – zugegeben recht kalten –  Haus licht und hell aus.
Der Hauswirtschaftsraum ist sowas von bereit für die Installation der Heizung:
fertig gefliest und frisch geweißt.

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Der Flur ist auch schon fertig gespachtelt, mit Malerflies beklebt und wird noch vor dem Einbau der Treppe, die wahrscheinlich in der 10. Kalenderwoche kommen wird, gestrichen.
Die Maler haben ordentlich geschafft und arbeiten sich Stück für Stück vorwärts. Wir haben uns auch endlich entschieden, welche Farben wir in welchen Räumen haben wollen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man wieder eine der vielen Entscheidungen abhaken kann (seit den ersten Planungen des Hauses geht das nun schon so…)
Gestern haben wir gefühlte 1,5 Tonnen Laminat und Vinyl ins Haus gebracht. Mit dem Verlegen können wir erst beginnen, wenn der Estrich auch wirklich trocken genug ist. Unser Fliesenleger hat da ein passendes Messgerät…
Die Fenster sind mit Rahmen und Fensterbrettern versehen – es ist eine Pracht.
Die schwedischen  Innentüren der Firma Swedoor sind unglaublich leichtgängig und sehen wunderschön aus.

 

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Dream-Teams

In dieser Woche geht es im Haus zu wie in einem Bienenstock: der Tischler setzt Innen- und Außentüren ein, bringt überall Leisten an die Decke und an Türen und Fenster. Nebenan spachteln die beiden Maler was das Zeug hält und würden wohl gern sehen, dass der Tischler nicht ganz so schnell ist…
Dazwischen die Elektriker, die Kabel ordnen, Steckdosen und Lichtschalter anbringen, den Schaltkasten mit Inhalt füllen und die Übersicht behalten.
Heute beginnt der Fliesenleger schon damit, den Boden des Hauswirtschaftsraums zu grundieren.
Es geht also mit Riesenschritten voran. Wieder mal!

Innenausbau – Zeit für den Tischler

Weil ich mit dem Zählen der Bautage in der letzten Zeit immer mehr durcheinander kam, verzichte ich ab heute darauf. Schließlich will ich schreiben und nicht zählen!
Heute hat sich der Akost-Tischler in unserem Haus eingestellt. Zuerst hat er die schöne Haustür eingesetzt. Danach rief er uns an und befeuerte so unsere Neugierde auf die Fotos, die mein liebster Papa uns dann im Laufe des Abends schicken würde. Er notierte sich alle künftigen Fußbodenhöhen und hat dann fleißig im Haus gewirbelt.

 

Auch die Elektrischen waren da und haben das Kabelgewirr im HWR gezähmt.
Nun ist alles brav im Kasten.

 

Start frei für Spachteln & Co.

Am vergangenen Freitag, also 11 Wochen nach Beginn des Hausbaus, war es soweit: die (erweiterte) Rohbau-Abnahme stand an.
Der Akost-Bauleiter traf sich mit uns und unserem Bauüberwacher auf der Baustelle, die schon fast gar keine mehr ist.
Fassade, Dach, Terrasse, Wände, Fenster, Fußboden, sogar die Be- und Entlüftungsanlage; alles wurde inspiziert und für sehr gut befunden. Damit fällt auch der Startschuss für die Eigenleistungen, sprich Spachtel- und Malerarbeiten, Fliesen- und Fußbodenverlegen.

Wir haben uns nun doch entschieden, den Fachmann an die Wand zu lassen.
Der Maler unseres Vertrauens spachtelt, verklebt Malerflies und verkleidet auch noch den Schornstein mit Gipskarton. Mit dem HWR und dem Treppenbereich hat er schon angefangen, damit dort Raum für die Installateure bzw. Treppenbauer ist, wenn sie kommen.
Mit dem Fliesenleger sind wir auch einmal durchs Haus spaziert. Auch er wird den HWR-Raum zuerst in Angriff nehmen.

Auch haben wir nun endlich unsere Fußbodenbeläge bestellt – beim Baumarkt. Einiges ist als Lagerware vorhanden, anderes wird auf Bestellung geliefert. Ohnehin muss der Estrich noch etwas „ruhen“ und trocknen.

46. Bautag – bereit für Neues

Gestern Abend waren sie schon fertig und – nicht mehr da! Unsere Zimmerer/Dachdecker/Trockenbauer. Irgendwie kann man gar nicht auseinander halten, was sie sind, weil sie alles können.
Ganz herzlichen Dank für eure tolle Arbeit! Das Haus sieht fantastisch aus!

 

Nicht zu vergessen, die Buddelei draußen. Auch das ist wichtig, damit es im Haus bald licht und warm werden kann…

43.-45. Bautag -es wird heller

Trotz der ganzen Feierei gibt es keine Pause auf der Baustelle und der Innenausbau geht mit Vollgas weiter. Oben sind alle Räume mit Gipskarton verkleidet und auch unten wird es immer heller. Alles nur noch eine Frage von Tagen, dann heißt es Abschied nehmen. Für die Treppe ist auch schon das Aufmaß gemacht worden. In der nächsten Woche kommen wahrscheinlich Türen und Tischler. Am Sonntag werden wir schon mal mit dem Fliesenleger ins Haus gehen, damit er sich einen ersten Eindruck verschaffen kann.

Draußen ist der Tiefbau mit den Arbeiten für den Abwasseranschluss in vollem Gange. Die Trinkwasserleitung ist schon bis ins Haus gelegt worden. Die Hauseinführung von Gas, Elektrik und Telefon steht noch aus, soll aber gleich mit erledigt werden. Hier ist gute Koordination gefragt.
Gas wird übrigens erst dann ins Haus gelegt, wenn dieses abschließbar ist. Dann warten wir also noch sehnlicher auf unsere Außentüren!

Richtfest verpasst? Dann eben Hausfest!

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unser Richtbaum – sicher vertäut am Terrassenpfahl

Als am 23. November 2015 die ersten LKW mit Unmengen an Holz auf das Grundstück fuhren, war die Vorfreude groß und wir wussten, dass es zügig vorangehen würde.
Ein zünftiges Richtfest zu feiern, haben wir dann aber aus eigenen Zeitgründen nicht geschafft. Die Akost-Bauleute waren einfach zu schnell!

Doch feiern muss sein! Und so wurde aus dem verpassten Richtfest gestern kurzerhand ein Hausfest.
Weil viele unserer Freunde in der Woche keine Zeit hatten, wurde am Samstag schon mal probehalber vorgefeiert. Sehr schön!


Wir bedanken uns bei allen, die geholfen und uns bisher bei unserem großen Projekt begleitet haben. Danke sagen wir dem gesamten Akost-Team, das von der Planung bis jetzt großartige Arbeit geleistet hat! Danke, lieber Papa, der du fast jeden Tag auf der Baustelle bist, um mich mit aktuellen Fotos und Informationen zu versorgen! Danke, liebe Mama, die du so tolle Suppe gekocht und unglaublich schicke Lachsröllchen gezaubert hast. Danke, lieber Horst, der du so viele Bouletten gebraten hast, die natürlich schon am Samstag restlos verspeist wurden!
Danke für die vielen Glückwünsche, Blumen, Schwedenfeuer und Gutscheine für Baumarkt &Co! Danke fürs Kommen und Feiern!


Es waren ganz wunderbare Abende auf der riesigen Terrasse, wo Wind und Wetter kaum zu spüren waren.
Wirklich schade, dass unser Zimmerer, der seit dem ersten Tag dabei ist, krank war. Auch der Bauleiter konnte nicht kommen. Egal – Tränen trocknen, Nase putzen, Grill anschmeißen und Glühwein übers Feuer hängen! Es war dann noch eine Menge Suppe übrig, über die sich unsere Trockenbauer heute Mittag noch mächtig gefreut haben…
Gute Besserung, Rosi!

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Segelboote, Treibholz und Hühnergötter. Wie gemacht für unser Haus!